Mittwoch, 20. Juli 2016

Wilde Isar Bergtour - Stadtstrand - Kulturstrand -Dîner en Blanc München





Dokumentation einer Bergtour von der wilden Isar aus, dem Gebirgsfluss mitten in München. Reiner Zufall, dass ausgerechnet am Abend der Rückkehr der Wehrsteg von Besuchern einer Mottoparty besetzt ist.

Durch die Mottoparty wurden Hunderte von Menschen vom Naturgenuss ausgesperrt. Johlen, Wunderkerzen, Smartphones und allgemeiner Rummel sind kein intensiver und stiller Naturgenuss, sondern eben Partyspaß.

Die Zugänglichkeit schöner Orte wie dem Wehrsteg bei schönem Mond für alle Bürger ist Sinn und Zweck des öffentlichen Raums, nicht die Bevorzugung von Gruppen, die ihre privaten Interessen bündeln und rücksichtslos durchdrücken.

Mottoparties sind ok. Warum sie an diesem Ort stattfinden müssen, ist nicht nachvollziehbar.



Sonntag, 17. Juli 2016

Degrado in München - Sonntagsspaziergang

Hier geht es um den kulturellen Abstieg des öffentlichen Raums in München.
-Bespielung der Vorfläche der Hochschule für Film und Fernsehen,
-Food Truck usw. beim Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks,
-Boule-Wettbewerb im Hofgarten.




Kulturanalyse 3.1 - erste Systematisierung


Hier die erste Systematisierung aus dem bisherigen Kommunikationsprozess um den Kulturstrand/Stadtstrand am Vater-Rhein-Brunnen in Münche aus der Sicht eines Betroffen, der zum Aktivisten wird.

Es geht um das Entstehen von Gewalt und möglichen Vermeidungshandlungen. Ein Mensch nimmt Dinge wahr, die in sein Leben eindringen. Er wird zum Aktivisten, wenn er eine Änderung seines Lebensraums/seine Gewohnheiten spürt. Widerstand entsteht, wenn keine Möglichkeiten zur Äußerung bestehen. Gewalt entsteht durch fehlenden Respekt und Unterdrückung.


Wahrnehmung des Geschehens
Gefühl
Handlungsfolgen
außerhalb der Lebenssphäre
Gleichgültigkeit
keine
Eindringen in die Lebenssphäre
Unbehagen
Information
Identifizierung des Eindringlings
Zuneigung/Ablehnung/Neutralität
erste Äußerungen,
Verdrängung
keine Gelegenheit zur Äußerung
Aufbrausen/Hochkochen
stärkere Äußerungen,
Verdrängung
Unterdrückung der Äußerungen
Abscheu/Hass
Widerstand/Gewalt,
Verdrängung
Gelegenheit zur Äußerung
überraschende Freude
Ablehnung/Äußerung,
Information
Gleiches Interesse/Vorteile
Behagen, Anziehung
positives Interesse
keinerlei Vorteile
gering
Weichen/sachliche
Auseinandersetzung

Hier ausführliche Erklärungen mit Bezug auf den Kulturstrand Urbanauten/Zehra Spindler. Zielgruppe: Interessierte an Kommunikationsprozessen



Donnerstag, 14. Juli 2016

Isarfasteinhochwasser





Herrliche unberechenbare Isar. Die muffigen Stadtschreiber im Steinhauser Journalistensilo fordern natürlich gleich ein bequemes, sicheres Bad mit Kasse, Bademeister, Beton und Holzplanken. Wie in Bünzlihausen.

Kulturanalyse 2





Die neuen Strandbetreiber haben einen Kulturwandel eingeleitet. Jetzt stellt sich die Frage, ob das eine üble Masche ist oder eine aufrichtige Teilhabe an der Meinung eines Mitmenschen in der selben Stadt.

Dienstag, 12. Juli 2016

Sitzung des Bezirksausschusses Altstadt-Lehel am 12.07.2016

Dr. Engelsberger dokumentiert seine Tätigkeit als Bürger.
Hier die Tagesordnung




Hier der Tagesordnungspunkt Beteilung der Bezirksausschüsse an der Rahmenplanung in München:


Hier zum Tagesordungspunkt Werbeanlagen des Deutschen Alpenvereins:


Kurz vor der Eröffnung der Sitzung:




Nach der Sitzung um 22:20:


Montag, 11. Juli 2016

Wilde Isar - Lebensfreude ohne Kommerz



Die Flugzettel "Wilde Isar - Lebensfreude ohne Kommerz" sind gekommen. Somit kann die Kampagne beginnen. Vielleicht finde ich ja Gleichgesinnte.




Erste Kultanalyse





Der Vater-Rhein-Brunnen ein toter Un-Ort? Unsinn: Niemand braucht Alk, Kommerzsound und Klo-Container. Ein paar Liegestühle und ein Trinkwasserbrunnen reichen völlig, um den Ort im Hochsommer zu verbessern.

Isarbelebung: Fahrradständer am Wehrsteg

Vater Rhein Erstbegehung





Nachdem der Stadtstrand/Kulturstrand eröffnet wurde, zeige ich meine Eindrücke von der Erstbegehung. Vorsicht: Dieses Video ist wie alle anderen auf diesem Blog keine Werbebotschaft, um möglichst viele Menschen zu überzeugen, sondern die Dokumentation persönlicher Eindrücke. Es ist auch keine empirisch-analytische Betrachung, sondern eine Äußerung von Gefühlen.